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Projekttage 2026

16.07.2026

In der bisher heißesten Woche des Jahres standen bei uns die Projekttage an. In zahlreichen verschiedenen Angeboten konnten die Schüle:innen neue Erfahrungen in den unterschiedlichen Projekten sammeln. Hier ein paar Eindrücke:

Fußball

Im Rahmen unserer Projekttage beschäftigte sich eine Schülergruppe mit dem Thema Fußball. Auf dem Programm standen viel Fußball spielen, interessante Fakten zur diesjährigen Fußball-WM sowie die Teilnahme an einem WM-Tippspiel. Außerdem lernte die Gruppe den Fußballverein SC Freiburg näher kennen, wozu auch eine spannende Stadiontour im Europa-Park Stadion gehörte.

Die Teilnehmenden durften dabei einen Blick hinter die Kulissen werfen und Bereiche besichtigen, die sonst nur Spieler und Mitarbeitende sehen. Neben den Tribünen konnte man den Pressekonferenzbereich, die Gästekabine, die Mixed Zone sowie die eFootball-Kabine erkunden. Ein besonderes Highlight war der Abschluss der Tour: Über den Spielertunnel ging es direkt ans Spielfeld und zu den Auswechselbänken.

Es war ein beeindruckendes Erlebnis für alle Fußballfans!

Besichtigung des Europa-Park Stadions in Freiburg
Besichtigung des Europa-Park Stadions in Freiburg

Mit dem Fahrrad durch das Land…

Mit 18 Jungs und einem Mädchen hatten wir drei Lehrerinnen die Idee, aktiv auf dem Fahrrad die Umgebung rund um Kehl zu erkunden.

Am ersten Tag ging es für uns durch den Rheinwald.Entlang des Altrheins führte unser Weg bei bestem Wetter zum Grillplatz in Goldscheuer, wo wir eine ausgiebige Rast mit Picknick, Ballspielen und geselligem Beisammensein genossen. An der Rheinpromenade ging es dann wieder zurück zur Schule.

Am zweiten Tag machten wir uns auf, unser Nachbarland zu erkunden. Straßburg stand auf dem Programm. Ein wunderschöner Radweg entlang des Rheins führte uns vorbei am schönen Parc de l´Orangerie, bis hin zum Stadtzentrum. Dort genossen wir den Blick aufs Münster, machten eine kleine Shoppingtour und ließen bei einem erfrischenden Eis den Vormittag ausklingen, bevor wir die Heimfahrt antraten.

Am dritten Tag hieß das Ziel unserer Radtour „Weber Haus“ in Linx. Rund ums Thema „Bauen“, lernten wir, wie sich das Leben und Wohnen innerhalb von Jahrtausenden entwickelte. Bei einer beeindruckenden, begehbaren Zeitreise sahen wir das Leben und Wohnen von Steinzeitmenschen, von Rittern im Mittelalter, von Menschen in Rom und im alten Ägypten sowie die reisenden Beduinen im Orient. Vom Leben im tropischen Baumhaus, ging es dann über eine Zeitkapsel in die Zukunft und wieder zurück ins Diesseits, wo wir die Ausstellungshäuser von Weber Haus besichtigen durften. Eine Portion Pommes verhalf uns zu neuen Kräften, um die Heimfahrt bei mittlerweile heißesten Temperaturen anzutreten.

Auch wenn es zeitweise Dank der hohen Temperaturen sehr anstregend war, hatten alle riesigen Spaß und natürlich Muskelkater und Sonnenbrand 😉

Schwimmen

Eine weitere Gruppe hatte es sich zum Ziel gemacht, das Schwimmen zu lernen. Im Freibad Auenheim konnten die 8 Schüler:innen grundlegende Wassererfahrungen sammeln. Manche machten ihre ersten Schwimmzüge, andere konnten bereits vorhandene Techniken verbessern. So hatten alle Schüler:innen viel Spaß im kühlen Nass und erwarben die ersten Abzeichen im Schulschwimmpass. Außerdem können wir 3 Schüler:innen zum Seepferdchen gratulieren. 

Kreative Projekttage mit Ton

An drei Projekttagen wurde in unserem Tonprojekt mit viel Freude gestaltet, geformt und experimentiert. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 fertigten mit viel Kreativität Blumentränken für Bienen, Tic-Tac-Toe-Spiele, Quallen und viele weitere eigene Kunstwerke an. Dabei entstanden zahlreiche individuelle Werke, die zeigen, wie vielfältig das Arbeiten mit Ton sein kann.

Die selbst gestalteten Blumentränken finden nun ihren Platz im Beet und bieten Bienen und anderen Insekten eine wertvolle Wasserquelle.


Wir drehen einen Stop-Motion-Film mit dem IPad
Bei unseren Projekttagen haben die Schülerinnen und Schüler eigene Stop-Motion-Filme gedreht. Zuerst überlegten sie sich eine Geschichte und suchten passende Figuren und Gegenstände aus.
Mit der Stop-Motion-App wurden viele einzelne Fotos gemacht. Dafür mussten die Figuren immer ein kleines Stück bewegt und danach wieder fotografiert werden. Aus den vielen Bildern entstand am Ende ein eigener kleiner Film.
Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß dabei und konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie lernten, gemeinsam zu planen, sich abzusprechen und geduldig zu arbeiten.
Am Ende waren alle stolz auf ihre selbstgemachten Filme und auf das, was sie gemeinsam geschafft haben.